Science Fiction Serie Die Raumflotte von Axarabor

Zehntausend Jahre sind seit den ersten Schritten der Menschheit ins All vergangen. In vielen aufeinanderfolgenden Expansionswellen haben die Menschen den Kosmos besiedelt. Die Erde ist inzwischen nichts weiter als eine Legende. Die neue Hauptwelt der Menschheit ist Axarabor, das Zentrum eines ausgedehnten Sternenreichs und Sitz der Regierung des Gewählten Hochadmirals. Aber von vielen Siedlern und Raumfahrern vergangener Expansionswellen hat man nie wieder etwas gehört. Sie sind in der Unendlichkeit der Raumzeit verschollen. Manche errichteten eigene Zivilisationen, andere gerieten unter die Herrschaft von Aliens oder strandeten im Nichts. Die Raumflotte von Axarabor hat die Aufgabe, diese versprengten Zweige der menschlichen Zivilisation zu finden – und die Menschheit vor den tödlichen Bedrohungen zu schützen, auf die die Verschollenen gestoßen sind. 

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Moronthor Urban Fantasy Serie

Moronthor lebt auf Schloss Aranaque. Er hat sich dem Kampf gegen die Mächte der Finsternis verschrieben – und die wichtigste Waffe gegen die dunkle Magie ist das Wissen. Moronthor ist ein Gelehrter, aber um die Finsternis zu bekämpfen, muss er magische Waffen einsetzen und seinen Kampf sowohl in dieser als auch in anderen Welten führen. Ihm zur Seite steht seine Assistentin Nicandra.

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Interview mit dem Autor Alfred Wallon

Alfred Wallon

Die Fragen stellte Kerstin Peschel.

CassiopeiaPress: Alfred Wallon, zuerst einmal vielen Dank, dass Sie sich für dieses Interview die Zeit nehmen. Und da komme ich auch gleich zur Sache. Sie sind Jahrgang 1957 und in der Autorenwelt, ganz besonders in der Welt der Westernautoren, kein unbeschriebenes Blatt. Ihren ersten Western veröffentlichten Sie bereits 1981 unter dem Titel Die Dollarwölfe von Abilene. Wissen Sie noch wie es dazu kam, mit dem Schreiben anzufangen und warum es gerade ein Western wurde?

Alfred Wallon: Ich bin mit Western aufgewachsen, zu einer Zeit, als es nur drei Fernsehprogramme gab. Mein Vater hat immer gerne Western gelesen, und bei uns zu Hause lagen jede Menge Hefte herum. Logisch, dass ich neugierig geworden bin und es einmal versucht habe. Meine ersten Western schrieb ich im Alter von 14 Jahren – nur für mich persönlich – und zwar auf einer uralten Olivetti-Reiseschreibmaschine, die schon einige Tücken hatte. Aus dieser Zeit gab es um die dreißig Romane mit jeweils dreißig Seiten, mit von mir gezeichneten Titelbildern und solchen Seriennamen wie RINGO DER GEÄCHTETE oder OUTLAW WESTERN. Die Hefte habe ich immer noch, und die Texte sind bis heute noch nicht veröffentlicht worden. Und vermutlich werden sie es wohl auch nicht. Denn als 14-jähriger schreibt man nicht unbedingt wie ein Profi …

CassiopeiaPress: Diesem, Ihrem ersten Western, sollten im Laufe der Jahre noch viele weitere folgen, oft auch mit historischem Hintergrund, oder irre ich mich da? Wann entstand diese, ich möchte es mal Liebe nennen, zum Western-Genre? Und woher bezogen Sie Ihr doch mittlerweile recht beachtliches Wissen, Ihre Informationen in einer Zeit, da es noch kein Internet gab? Wie muss ich mir die Recherche zu einem Western, wie Sie ihn schrieben, vorstellen?

Alfred Wallon: Ich vermute, das Fernsehen hat dafür die Weichen gestellt. Ich habe solche Westernserien wie BONANZA, HIGH CHAPARRAL und SHILOH RANCH bei der Erstausstrahlung im Fernsehen mitbekommen. Insbesondere HIGH CHAPARRAL hatte es mir angetan. Das war eine Ranch-Western-Serie, die in der Nähe von Tucson/Arizona spielte – und ich fasste den Entschluss, auch so etwas zu konzipieren. Nur sollte das in Texas spielen und alles mit historischem Hintergrund. So war z.B. der Roman „Die Dollarwölfe von Abilene“ der erste Western mit der Familie Calhoun – und wenn man so will, besteht dieses Konzept seit dieser Zeit. Später gab es solche Romane in der von mir selbstverlegten Serie RIO CONCHO, und mittlerweile gibt es die Romane auch wieder als eBook – diesmal unter dem Serientitel SAN ANGELO COUNTRY.
Ansonsten habe ich ein Sachbucharchiv. Bestimmte Bücher musste man damals aus den USA bestellen – mit einer Lieferzeit von bis zu einem halben Jahr. Heute ist alles nur noch einen Klick entfernt. Aber damals musste man viel Geduld haben.
Ich habe viele Sachbücher gelesen und tue es immer noch. Man lernt ja immer Neues dazu. Irgendwann musste ich dann nur noch meine fiktiven Charaktere vor einem historischen Hintergrund agieren lassen. Aber das macht auch heute noch Spaß.

CassiopeiaPress: Damals, in den 1980er Jahren, als die Western ihre Blütezeit hatten, als wöchentlich neue Heftromane in den verschiedenen Serien, an den Kiosken erschienen und reißenden Absatz fanden, haben auch Sie sich mit einigen Beiträgen daran beteiligt.
Wie kamen Sie dazu, Heftromanautor zu werden, denn die Schreibweise für einen Heftroman, der in etwa eine Seitenzahl um die sechzig hatte, unterscheidet sich ja grundlegend von der eines Taschenbuchautors, der für seine Geschichte wesentlich mehr Platz hatte und hat.

Alfred Wallon: Wer Schreiben lernen will, kann das sehr gut, indem er seine ersten Erfahrungen im Heftromanbereich sammelt. Damals gab es noch mehrere Heftromanverlage, und als ich 1981 einstieg, hatte man noch zahlreiche Möglichkeiten, als Autor unter Vertrag genommen zu werden. Außerdem lernt man bei einem Heftroman, eine eiserne Disziplin einzuhalten. Auf Seite 64 endet die Handlung, und das ist gar nicht so einfach. Hier lernt man, Spannungsbögen zu beachten.

CassiopeiaPress: Viele Autoren, die ich bis jetzt gesprochen habe, die sich damals ebenfalls dem Schreiben von Heftromanen gewidmet haben, taten dies oft unter großem Druck, da sie davon leben mussten oder die Schreiberei zur Aufbesserung ihres normalen Einkommens brauchten. Waren auch Sie diesem Druck ausgesetzt oder haben Sie eher aus Spaß an der Freude geschrieben?

Alfred Wallon: Ich habe mich niemals unter Druck setzen lassen. Alle Romane, die ich seit 1981 geschrieben habe, entstanden ausschließlich in meiner Freizeit. Ich musste nicht davon leben. Und das hatte ich auch niemals vor. Ich habe immer meinen eigentlichen Beruf gehabt, und der sicherte meine Existenz. Geschrieben habe ich dann das, was ich wollte und schaffte es fast immer, die Verlage mit meinen Exposés zu begeistern.

CassiopeiaPress: Mit der Zeit kamen zum Western-Genre andere Genres für die Sie schrieben hinzu. Sie wurden ein Autor bei Kommissar X, schrieben Heimat- und Liebesromane und widmeten sich in den 1990er Jahren auch dem phantastischen Genre, wo Sie zusammen mit Marten Munsonius die Endzeitserie Corrigan schrieben.
Was veranlasste Sie zu diesem Wechsel, zu dieser Erweiterung der Genres? Hat Ihnen der Western nicht mehr gereicht?

Alfred Wallon: In der Heftromanbranche musste man flexibel sein – sonst war man schneller weg vom Fenster als man glaubt. Als mir ein Verlag mitteilte, man könne im Moment keine neuen Western annehmen – aber im Bereich Liebes- und Heimatromane gäbe es Möglichkeiten, habe ich sofort zugesagt. Das galt auch bei KOMMISSAR X. In der Regel reichte es auch, einige Romane von anderen Autoren zu lesen, und schon wusste ich, was ich tun muss. Außerdem hat es mich immer wieder gereizt, auch in anderen Genres „Spuren“ zu hinterlassen. Wichtig ist, dass man den Verlagen zeigen konnte, dass man gewillt war, sich überall einsetzen zu lassen. Und so habe ich jedes Heftromangenre bedient – nur den Bereich der Arztromane habe ich vernachlässigt.

CassiopeiaPress: Im Herbst 2006 kehrten Sie dem Bereich der Heftromane weitestgehend den Rücken und richteten von nun an Ihre Aufmerksamkeit auf den Buchsektor. Was veranlasste Sie zu diesem Schritt, und ist Ihnen die Umstellung im Aufbau Ihrer Geschichten schwer gefallen oder kam es Ihnen zugute, dass Sie von nun an tiefgründiger schreiben konnten?

Alfred Wallon: Meine letzten Heftromane erschienen in der Serie WESTERN LEGENDEN von Bastei. Von hundert Romanen stammen neunzehn von mir. Darauf bin ich noch heute stolz, denn der damals zuständige Lektor Holger Kappel ließ mir freie Hand bei meinen Themen. So schrieb ich z.B. einige Romane über den legendären Daniel Boone. Als die Serie dann mit Band 100 endete, gab es keine Chance mehr für neue historisch geprägte Western. Ich habe mich dann noch an einem Sex-Western aus der Reihe JACK SLADE versucht, aber das war so eine Qual für mich, dass ich keinen weiteren Band mehr geschrieben habe. Ich tendiere zum klassischen historischen Western. Die sogenannten Adult (Erwachsenen)-Western sind nicht mein Ding. Ich würde niemals mehr einen solchen Roman schreiben wollen, selbst wenn man mir 3.000 € Honorar dafür bieten würde. Wenn ich nicht von etwas überzeugt bin, dann macht es keinen Spaß – und diesen Grundsatz habe ich bis heute weitestgehend eingehalten.
Mit den Büchern und Taschenbüchern, die dann ab 2008 folgten, hatte ich die Chancen, auch weiterhin meine eigenen Ideen umzusetzen, und zwar in der epischen Bandbreite, wie es die Storyline zulässt. Jeder Verlag ließ mir dabei jede nur erdenkliche Freiheit. Das hat mich motiviert, mein Bestes zu geben.

CassiopeiaPress: Seit einiger Zeit widmen Sie sich wieder mehr der Schreiberei. Was darf der Leser von Ihnen in der Zukunft an Neuem erwarten? Welche Pläne haben Sie als Autor für die Zukunft?

Alfred Wallon: So weit in die Zukunft will ich nicht schauen – man weiß nie, was das Leben manchmal an unerwarteten Überraschungen bereithält. Zumindest kann ich sagen, dass das Jahr 2020 bereits mit Projekten verplant ist. Und wenn ich die Mail richtig gelesen habe, die mir ein Verlag eben zusendete, dann könnte auch das Jahr 2021 schon mit Aufträgen gefüllt sein.
In den letzten vier Jahren hat es eBook-Veröffentlichungen fast aller meine Romane in der Edition Bärenklau gegeben. Das war und ist immer noch eine sehr spannende Sache. Parallel dazu hat der APEX-Verlag mit einer Neuauflage der Hardcover und Taschenbücher begonnen, die ich seit 2008 veröffentlicht habe. Mehr als zehn Jahre sind seitdem vergangen, und es wird Zeit, dass eine neue Lesergeneration diese Romane wieder in gedruckter Form kaufen kann.
Ich habe eine historische Western-Serie mit dem Titel DIE FORTS AM BOZEMAN-Trail gestartet. Die ersten beiden Taschenbücher erscheinen diesen November. Weitere Bände sind für den Sommer 2020 geplant. Das macht einerseits sehr viel Spaß, dürfte aber vermutlich von der Recherche her mit das Aufwändigste sein, womit ich mich in den letzten Jahren beschäftigt habe.

CassiopeiaPress: Herr Wallon, gibt es, wenn Sie schreiben, für Sie einen festen Zeitplan, an den Sie sich halten oder eine Tageszeit, zu der Sie besonders kreativ sind?

Alfred Wallon: Wie ich schon sagte, das Schreiben findet ausschließlich nach Feierabend und am Wochenende statt. Da ich mich nicht als Künstler, sondern eher als Handwerker sehe, ist es für mich kein Problem, immer dort weiterzumachen, wo ich gestern Abend aufgehört habe. So was kann man trainieren, und es funktioniert dann auch.

CassiopeiaPress: Gibt es ein Thema, über das Sie schon immer mal etwas schreiben wollten, aber noch nicht dazu gekommen sind?

Alfred Wallon: Ja, da gibt es ein Thema – das arbeite ich gerade für einen Verlag aus. Aber darüber möchte ich erst sprechen, wenn der Roman fertig ist. Das Cover habe ich schon vorliegen, und ich finde es äußerst gelungen. Nur so viel vorab: Es ist etwas Historisches, über das ich bisher noch nicht geschrieben habe.

CassiopeiaPress: Wenn es noch etwas gibt, was Sie den Lesern mitteilen wollen und hier noch nicht zur Sprache kam, dann wäre jetzt der passende Moment.

Alfred Wallon: Ich habe in meiner bisherigen Laufbahn immer daran geglaubt, dass es möglich ist, eigene Ideen zu verwirklichen. Man muss nur den Verlag finden, der davon genauso überzeugt ist wie der Autor. Ich habe niemals mit einer Agentur zusammengearbeitet. Viel lieber arbeite ich mit kleineren Verlagen zusammen, die meine Ideen nach meinen Wünschen umsetzen. Es muss Spaß machen, und man sollte stolz auf das sein, was man tut. Und was speziell das Westerngenre angeht, so hat der 2004 verstorbene amerikanische Schriftsteller William W. Johnstone einmal gesagt: „The West lives on. And as long as I live, it always will …“ Mehr muss man dazu nicht mehr sagen.

CassiopeiaPress: Ich bedanke mich noch einmal für Ihre Zeit und wünsche Ihnen für Ihre weitere Zukunft als Autor viel Erfolg und eine zahlreiche zufriedene Leserschaft.

Der neue Ostfrieslandkrimi von Alfred Bekker – ab 30.8.2019 im Handel

Bild könnte enthalten: im Freien

Dieses Ostfrieslandkrimi-Highlight dürft Ihr auf keinen Fall verpassen: In »Die Tote am Borkumkai« von Bestsellerautor Alfred Bekker ermittelt wieder Kommissar Steen aus Emden. Es gibt nichts, was ihn wirklich erschüttern oder umhauen könnte. Auch nicht die steife Brise an der Küste. Und eine Leiche oder mehrere schon gar nicht.
Jetzt vorbestellen und ab kommenden Freitag genießen!

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Amazon: https://www.amazon.de/dp/B07X1DGPCZ

Weltbild: https://www.weltbild.de/artikel/ebook/kommissar-steen-ermittelt-4-die-tote-am-borkumkai_26649321-1

Google Play: https://play.google.com/store/books/details/Alfred_Bekker_Die_Tote_am_Borkumkai_Ostfrieslandkr?id=YN-qDwAAQBAJ

++++Am Borkumkai in Emden wird ein grausiger Fund gemacht: Ein menschlicher Arm hat sich in der Schiffsschraube der Fähre verfangen. Das Team um den Hauptkommissar Steen beginnt mit den Ermittlungen, denn schnell können sie einen Unfall ausschließen. Schon die Identifizierung des Opfers gestaltet sich schwierig, nicht weniger dann die Suche nach dem Motiv. Zunächst steht nur fest, dass das Opfer eine Frau war. Der Kapitän Frauko Willarts gerät in Verdacht. Aber ist er wirklich ein Mörder oder verbirgt er noch ein ganz anderes Geheimnis? Und je mehr die Ermittler um Kommissar Steen über die Tote vom Borkumkai in Ostfriesland herausfinden, desto klarer wird auch, dass dies eine Frau mit vielen Feinden war …+++

In der „Kommissar Steen ermittelt“ – Reihe sind bisher erschienen:
1. Die Tote im Tief
2. Der Tote am Delft
3. Der Tote von der Knock
4. NEU: Die Tote am Borkumkai – ab 30.08.!

Die Ostfrieslandkrimis von Alfred Bekker können unabhängig voneinander gelesen werden.

Eine ganze SF-Serie in einem Buch mit 2500 Seiten!


Sammelband Chronik der Sternenkrieger 22 Romane Commander Reilly #1-22

von Alfred Bekker

2019 – 2500 Seiten

Verlag: Uksak

eBook für nur 9,99 € im im Aktionszeitraum – danach 19,99 Euro.

Sofort herunterladen. Inkl. MwSt.

Format: ePUB und MOBI – für alle Geräte

Hier lieferbar:

https://uksakebooks.grin.com/document/464555

Im Jahr 2234 übernimmt Commander Willard J. Reilly das Kommando über die STERNENKRIEGER, ein Kampfschiff des Space Army Corps der Humanen Welten. Die Menschheit befindet sich im wenig später ausbrechenden ersten Krieg gegen die außerirdischen Qriid in einer Position hoffnungsloser Unterlegenheit. Dem ungehemmten Expansionsdrang des aggressiven Alien-Imperiums haben die Verteidiger der Menschheit wenig mehr entgegenzusetzen, als ihren Mut und ihre Entschlossenheit.

Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Krimis und Jugendbüchern. Neben seinen großen Bucherfolgen schrieb er zahlreiche Romane für Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton reloaded, Kommissar X, John Sinclair und Jessica Bannister. Er veröffentlichte auch unter den Namen Neal Chadwick, Henry Rohmer, Conny Walden, Sidney Gardner, Jonas Herlin, Adrian Leschek, Jack Raymond, John Devlin, Brian Carisi, Robert Gruber und Janet Farell.

Details

Seiten 2500

Jahr 2019

ISBN (eBook) 9783738927382

Sprache Deutsch

Krimis für den Urlaub – Der Bestseller

Krimis für den Urlaub

Sieben Romane in einem Buch – 1192 Seiten Cassiopeiapress Thriller Spannung.
Sieben Kriminalromane der Sonderklasse – hart, actionreich und überraschend in der Auflösung. Ermittler auf den Spuren skrupelloser Verbrecher. Sieben spannende Romane in einem Buch: Ideal als Urlaubslektüre. 
Mal provinziell, mal urban. Mal lokal-deutsch, mal amerikanisch. Und immer anders, als man zuerst denkt.

ALFRED BEKKER ist ein Schriftsteller, der vor allem durch seine Fantasy-Romane und Jugendbücher einem großen Publikum bekannt wurde. Daneben schrieb er Krimis und historische Romane und war Mitautor zahlreicher Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton Reloaded, John Sinclair und Kommissar X. 

Dieses E-Book enthält folgende Romane:

Alfred Bekker und Albert Baeumer: Mercator, Mord und Möhren
Alfred Bekker und Albert Baeumer: Rügen, Ranen, Rachedurst
Alfred Bekker und Albert Baeumer: Kaffee, Kunst und Kaviar
Alfred Bekker (als Henry Rohmer): Der Killer von Manhattan
Alfred Bekker (als Henry Rohmer): Der Killer, dein Freund und Helfer
Alfred Bekker (als Manfred Plattner): Der Sauerland-Pate
Alfred Bekker (als Jack Raymond): Die Bestie

Ein Riesen Alfred Bekker Fantasy Paket – jetzt 9.99 Euro statt 34.99 Euro

Elben. Drachen. Schatten. (Das 5000-Seiten Fantasy-Romanpaket) von [Bekker, Alfred]

Elben. Drachen. Schatten. (Das 5000-Seiten Fantasy-Romanpaket)

von Alfred Bekker

Alfred Bekker
ELBEN. DRACHEN. SCHATTEN
Das 5000 Seiten Fantasy-Romanpaket

Magische Fantasy-Abenteuer mit Elben, Drachen, Orks, Zwergen und schwertschwingenden Helden in epischen Schlachten.

Dieses e-Book enthält folgende Titel:

Die Elben & Elbenkinder-Saga
1.Das Reich der Elben
2.Die Könige der Elben
3.Der Krieg der Elben
4.Das Juwel der Elben
5.Das Schwert der Elben
6.Der Zauber der Elben
7.Die Flammenspeere der Elben
8.Im Zentaurenwald der Elben
9.Die Geister der Elben
10.Die Eisdämonen der Elben
11.Lirandil – Der Fährtensucher der Elben

Die DrachenErde-Saga
Drachenfluch
Drachenthron
Drachenring

Nebelwelt

Elfen und Götter (Die Saga von Edro und Mergun)
Die Gefährten von Elfénia
Die Magische Klinge
Berg der Götter

Axtkrieger – Der Namenlose

Das Schiff der Orks

Alfred Bekker schrieb die fesselnden Space Operas der Serie CHRONIK DER STERNENKRIEGER. Seine Romane um DAS REICH DER ELBEN, die GORIAN-Trilogie und die DRACHENERDE-SAGA machten ihn einem großen Publikum bekannt. Er schrieb für junge Leser die Fantasy-Zyklen ELBENKINDER, DIE WILDEN ORKS, ZWERGENKINDER und ELVANY sowie historische Abenteuer wie DER GEHEIMNISVOLLE MÖNCH, LEONARDOS DRACHEN, TUTENCHAMUN UND DIE FALSCHE MUMIE und andere. In seinem Kriminalroman DER TEUFEL VON MÜNSTER machte er mit dem Elbenkrieger Branagorn eine Hauptfigur seiner Fantasy-Romane zum Ermittler in einem höchst irdischen Mordfall. Im November 2012 erschien mit DER SOHN DER HALBLINGE sein nächster großer Fantasy-Epos bei Blanvalet.

Autoren-Interview von Cassiopeia mit Pete Hackett alias Peter Haberl

Cassiopeia.Press: Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Antwort: Durch einen Lehrer, den ich in der 4. Klasse hatte und der in russischer Kriegsgefangenschaft Märchen verfasste; das hat mir imponiert und ich habe selbst versucht, kleine Geschichten zu schreiben. In dieser Zeit las ich auch Karl May, und von dessen Geschichten fasziniert las ich die ersten Wildwest Romane, u.a. G.F.Unger. Da war für mich klar, dass ich Western schreiben wollte.

Cassiopeia.Press: Welchem Ihrer Bücher wünschen Sie im Moment besonders viele Leser? Und worum geht es in diesem Buch?

Antwort: Jugurtha, die Geisel Roms. Es geht um einen numidischen König, der im 2. Jh. v. Ch. erst auf Seiten der Römer kämpfte und hoch angesehen war, der aber dann gegen Rom rebellierte und viele Jahre den Römern in Nordafrika die allergrößten Probleme bereitete, bis er ihnen schließlich in die Falle ging und in Rom hingerichtet wurde.

Cassiopeia.Press: Haben Sie Serien geschrieben? An welchen sind Sie beteiligt?

Antwort: Texas-Marshal, Jerry Cotton, Reverend Pain, Der Kopfgeldjäger, Special Agent Owen Burke, Zurzeit schreibe ich für den Kelter-Verlag in Hamburg die Serie ‚Der Bergpfarrer‘.

Cassiopeia.Press: In welchen Genres schreiben Sie? Nennen Sie in jedem dieser Genres einen exemplarischen Buchtitel!

Antwort: Western / Chiricahua – die Apachen Saga

Horror / Nicht nur die Guten werden Auferstehen

Krimi / Sumpf des Verbrechen (Jerry Cotton)

Historischer Roman / Herrin der Nordmänner

Jugendabenteuer / Das Grab am Nil

Interview von Cassiopeia.Press mit Antje Ippensen

Cassiopeia.Press: Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Antwort: Ich habe im Alter von sieben Jahren meine erste Geschichte verfasst. Sie handelte von einem kleinen Indianermädchen, das wilde und gefährliche Abenteuer erlebt. Schon zuvor hat mich das Erzählen fasziniert, dass aus Worten bildhafte Sequenzen entstehen, die Gefühle erzeugen, gleichberechtigt neben der sogenannten Realität – all das war unglaublich fesselnd für mich von Kindesbeinen an. Meine Mutter brachte mir Lesen und Schreiben bei, als ich knapp drei Jahre alt war – dafür bin ich ihr sehr dankbar, wenn auch dadurch die ersten Grundschuljahre extrem langweilig für mich wurden. Nun, ich nutzte die Zeit halt zum geheimen Schreiben – die Lehrer glaubten, ich schriebe ihre Worte mit. Damals schrieb ich vor allem für mich selbst.

Veröffentlicht habe ich seit dem Jahr 1989. Zu entdecken, dass auch andere Menschen meine Texte lesen mochten, war und blieb eine tolle Erfahrung für mich. Bis dahin war das Schreiben vor allem mein Rettungsanker, meine geheime Schutzhütte – und das ist es geblieben. Mit der Erweiterung des „Gelesen-Werdens“, bei dem die Lesenden meine Wortgewebe schöpferisch weitergestalten; Lesen ist ja ein kreativer Akt.

Cassiopeia.Press: Welchem Ihrer Bücher wünschen Sie im Moment besonders viele Leser? Und worum geht es in diesem Buch?

Antwort: „Riyala – Tochter der Edelsteinwelt, Teil 5“. Hierbei handelt es sich um klassische All-Age-Fantasy mit neuen Ideen; ich habe mich endlich an die Fortsetzung des Serials gemacht. KRISTALLMAGIE, DER DUNKEL GLITZERNDE WEG, UNTER DEM EIS FUNKELT DIE NACHT und FÜNFFACHER GLANZ sind bereits publiziert. Teil 5, ZAUBERSTEIN UND FINSTERNIS, steht kurz vor der Vollendung und wird als E-book in einigen Wochen erscheinen. – Worum es geht? Titelheldin Riyala erkennt ihre Lebens-Aufgabe, lernt, dass sie eine besondere Beziehung zu Edelsteinen (und Falken) hat – sie begibt sich auf eine lange und gefahrvolle Reise, um sich ihrer Bestimmung zu stellen. Viele Abenteuer muss sie bestehen und es geht oft um Schuld und Sühne, um Verantwortungsbewusstsein und die Überwindung von Egoismus und Oberflächlichkeit. Riyala, deren Eltern Regenten des Landes Co-Lha waren, begegnet anderen Personen – beispielsweise der Hexanerin Ayrun aus dem Lande Eisrand und dem Zwerg Hoky. Das Ganze spielt auf der vom Untergang bedrohten Welt Gemma, die wie ein Regenbogenfluorit schimmert

Nach und nach erfährt der Leser, dass Gemmas Schicksal in einen größeren Zusammenhang eingewoben ist. Und in Band 6 läuft alles auf das dramatische Finale hinaus – wird es Riyala und ihren Freunden gelingen, ihre Welt zu retten und zu heilen?

Band 6 soll im Spätsommer/Frühherbst fertig sein. Ich bin hochmotiviert und gehe zuversichtlich davon aus, das schaffen zu können. Zu einem Ende zu kommen, finde ich nie besonders einfach – ich denke, das geht vielen Autoren ähnlich. Zum einen sind da so viele Fäden zu verknüpfen, Du willst nichts vergessen oder gar in ein Logik-Loch stürzen – und zum anderen mag ich nur ungern Abschied nehmen von der Welt, in die ich so tief hineingetaucht bin und die mich so reich beschenkt hat.

Auf die Idee kam ich, weil mich edle Steine stark faszinieren, und zwar nicht nur das Konventionelle an ihnen, Aussehen, Seltenheit, Kostbarkeit etc, sondern auch ihre Heilkraft, ihre Ausstrahlung, ihre Energie.

Cassiopeia.Press: Haben Sie Serien geschrieben? An welchen sind Sie beteiligt?

Antwort: Vor langer Zeit war ich beteiligt an „Ren Dhark – Projekt 99“, der Heftromanserie nach Kurt Brand, also Science Fiction im Stil von Perry Rhodan. Das hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte dabei eine Menge lernen.

In neuerer Zeit ist die leider „ertrunkene“ SF-Mystery-Serie ARMAGEDDON ZONE zu nennen, bedauerlicherweise auch unvollendet. Marten Munsonius und ich hatten da viel Energie hineingesteckt. Nun – vielleicht kommt ihre Zeit noch. Eines Tages. Sie hat das Zeug dazu. Und sehr gefallen hat mir seinerzeit die Mitarbeit an der spannenden, ungewöhnlichen Zombie-Serie VIOLENT EARTH. Ich finde es sehr schade, dass sie – nach einem kurzen Wiederaufflackern, an dem u.a. auch Stejn Sterayon und ich beteiligt waren – nicht mehr weiterläuft, nachdem sie viel Erfolg hatte. Ich trauere ihr nach und hoffe, dass ein Geistesblitz die Untoten wieder lebendig werden lässt, lach. Wenn die Zeit reif ist. – Wer weiß, vielleicht gibt es ja die eine oder andere innovative Idee, die sich umsetzen lässt.

Cassiopeia Press: In welchen Genres schreiben Sie? Nennen Sie in jedem dieser Genres einen exemplarischen Buchtitel!

Antwort: Fantasy: RIYALA – Tochter der Edelsteinwelt, Serial in 6 Teilen, vier sind bereits erschienen, Teil 5 ist so gut wie fertig, Teil 6 in Arbeit.

Smantasy: Panthermond 1-6, nur ebooks als Self Publisher.

Eisfessel und Perlenglut (wird gerade überarbeitet, erscheint noch 2019)

Erotik: NACHSCHLAG, intensiver BDSM-Roman, führt in die Abgründe von Lust und Schmerz.

Science Fiction: AN DEN RÄNDERN DER ZEIT, Dystopie mit Cyberpunk und einem Schuss Mystery

Horror: BLUTROTE WORTE, tiefblau. Meine best-of-Horrorstorys, ein Nachfolgeband ist in Arbeit.

Beiträge in der berühmten FLEISCH-Reihe, in „Fleisch 4“ und „Fleisch 6“

BLUTGRÜTZE 3, ein Beitrag.

Krimi/Thriller: BLUTIGES Handwerk, ein Fall für Madame Grossard. – Wer hat die 14-jährige Leonie ermordet und wieso? Und wie hängt dieser Mord mit einer Entführung zusammen, der die 65-jährige Belgierin Simone Grossard mit Witz und ungewöhnlichen Methoden nachgeht.

Ich habe noch mehr geschrieben, zum Beispiel auch PURE POESIE – denn ich sehe mich als Weltenüberbrückerin. Ohne hier den Rahmen sprengen zu wollen, einfach ein paar Schlussworte zur Abrundung.

Über die Autorin:

Antje Ippensen, geboren 1965, schreibt und liebt Geschichten aller Art, vor allem die phantastischen. Genremix ist ihr Ding. Bei Erotik ist es das Subgenre „SMantasy“, das sie mit großem Vergnügen bedient: eine Mischung aus Sado-Maso- und Fantasy-Literatur.

In ihrer Freizeit unternimmt sie philosophische Spaziergänge mit Hündin Una und Lebensgefährtin Louise von Stein, einer bildenden Künstlerin, spielt in ihrem Atelier Redensart mit dem schwarzen Kater Shadow, erspürt die Magie von Kräutern und Bäumen in ihrem Leih-Garten, lauscht den Geschichten aus der Dinge-Welt und dem bunten Flüstern zahlloser Tagträume.

Autoren-Interview Cassiopeia.Press mit Angela Planert

Cassiopeia.Press: Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Antwort: Im Kindesalter habe ich mir Geschichten ausgedacht, die ich dann sobald ich des Schreibens mächtig war, zu Papier gebracht habe. In der Oberschule hatte ich dann einen festen Leserkreis unter meinen Mitschülern, die mich stärkten, weitere Ideen auszuarbeiten. Mit dem Einstieg ins Berufsleben verblasste das Bedürfnis zu Schreiben. Erst mit dem Umzug aus der Stadt in die Nähe der Natur entdeckte ich meine Leidenschaft neu.

Den größten Anstoß dazu gab mir meine bekannte Kollegin Tanja Wekwerth.

Cassiopeia.Press: Welchem Ihrer Bücher wünschen Sie im Moment besonders viele Leser? Und worum geht es in diesem Buch?

Antwort: Zu meiner besonderen Herzensangelegenheit, zählt meine Thriller-Trilogie. Das erste Buch ¿Identität? (auch auf Spanisch erhältlich), der zweite Teil „Fragwürdige Identität“ und das Finale „Identitätsspiel“ erzählen von einem dunklen Familiengeheimnis, Intrigen, Manipulation und Mord. Gewürzt wird die Geschichte mit einer besonderen Liebe, mit Action und dem Schauplatz Kolumbien bzw. der traumhaften Karibik.

Cassiopeia.Press: Haben Sie Serien geschrieben? An welchen sind Sie beteiligt?

Antwort: Ja, meine selenorische Buchreihe, eine mittelalterlich anmutenden Reihe, die durch Ereignisse, Orte oder Personen miteinander verbunden sind. Durch wechselnde Protagonisten entsteht ein hervorragender Perspektiven-Wechsel.

In der Serie „Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter“ durfte ich mich im Band24 „Die neue Tafelrunde“ miteinbringen. Das war für mich eine großartige Erfahrung.

Cassiopeia.Press: In welchen Genres schreiben Sie? Nennen Sie in jedem dieser Genres einen exemplarischen Buchtitel!

Antwort:

Fantasy: Auronja aus der selenorischen Buchreihe

Thriller: Identität-Trilogie

Jugendbuch: Drachenseele

Kinderbuch: Der Bär mit der Brille

Gegenwartsliteratur: Herzensspuren

Science-Fiction: Rat der weißen Sterne

Horror: Das Ritual